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Einsatzdetails (Quelle: www.ff-traismauer-stadt.at):

Wasserstandsdaten zu Einsatzbeginn Windpassing um 9:15 Uhr: 290 m³/s
Spitzenwert Windpassing um 12:30 Uhr: 487 m³/s

Gegen 11:00 Uhr wurden dann erste Maßnahmen der ÖBB gesetzt und die Strecke von Traismauer nach Herzogenburg gesperrt.

Gegen 15:30 Uhr wurde an Neu-Traismauer und Rittersfeld eine Warnung an die Bevölkerung betreffend der steigenden Wasserstände ausgegeben.

Bereits in den späten Abendstunden sind die Feuerwehren Gemeinlebarn, Hilpersdorf, Frauendorf und Stollhofen zur Unterstützung nachalarmiert worden. Im Bereich der Oberen Romaugasse wurden Sandsackverbauten verlegt um das Wasser, welches vom Acker kam, von den Straßen und Häusern abzuhalten. Währenddessen wurde mit einem Bagger ein Notgraben im Acker errichtet, damit das Wasser in den linksseitigen leeren Werksbach abfließen konnte.

Erstmals gegen ungefähr 3:00 Uhr morgens konnte eine Situationsentspannung, aufgrund des sinkenden Wasserspiegels, der Einsatzleitung gemeldet werden.

Eingesetzte Kräfte:
FF Waldlesberg
FF Traismauer-Stadt
FF Wagram
FF Oberndorf
FF Reichersdorf
FF Frauendorf
FF Hilpersdorf
FF Gemeinlebarn
FF Stollhofen

weitere Blaulichtorganisationen:
ASBÖ: 6 Mitglieder
Polizei: 4 Mitglieder

Eingesetzte Fahrzeuge:
FF Waldlesberg: MTF
FF Traismauer: KDO1, KDO2, WLF-Kran, MTF
FF Wagram: 2 Fahrzeuge
FF Reichersdorf: 2 Fahrzeuge
FF Stollhofen: 2 Fahrzeuge
FF Hilpersodrf: 1 Fahrzeug
FF Gemeinlebarn: 1 Fahrzeug
FF Frauendorf: 1 Fahrzeug
FF Oberndorf: 2 Fahrzeuge

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